Gemeinsam jagen

im eigenen Revier

Gemeinsam auf der Pirsch

Ein Jagdurlaub in diesem Revier bedeutet, direkt vor der Haustür in eine beeindruckende Waldlandschaft einzutauchen. Auf 450 Hektar reiner Waldjagd erstreckt sich das Gelände von den Höhen des Feldbergs bis hinunter nach Menzenschwand – ein Gebiet, das durch seine Lage nicht nur Ruhe, sondern auch außergewöhnliche Weitblicke bietet. Ein Waffenschrank steht vor Ort bereit, sodass die Ausrüstung sicher und bequem untergebracht ist.

Die Ansitze schenken intensive Hochwildmomente, wenn sich Rotwild, Gamswild oder Rehwild in den natürlichen Strukturen des Bergwaldes zeigen. Jede Pirsch wird von der besonderen Atmosphäre des Höhenreviers getragen: klare Luft, weite Sicht und das Gefühl, in einer ursprünglichen Jagdlandschaft unterwegs zu sein, die den Urlaub zu einem echten Waidwerkerlebnis macht.

Der Mindestaufenthalt für dieses Angebot ist eine Woche.
Buchbar immer zwischen Mai bis Januar

Der Jagdherr des Hauses

Stephan Retz ist nicht nur Jagdherr, sondern jemand, der seine Leidenschaft gern mit anderen teilt. Wer mit ihm unterwegs ist, merkt schnell, wie sehr ihm seine Heimat und ihr Wild am Herzen liegen. Genau deshalb landen in seinem Berggasthaus bevorzugt regionale Produkte auf dem Teller – am liebsten Wild aus dem eigenen Revier. So verbindet er Jagderlebnis, Regionalität und echte Gastfreundschaft auf eine angenehm bodenständige Art.

Die Jagdtermine finden immer in direkter Absprache mit mir statt, je nachdem, ob Sie lieber morgens in die Stille des erwachenden Waldes eintauchen oder abends die besondere Stimmung der Dämmerung erleben möchten.

Hier wird die Jagd zum Erlebnis

Ob Rotwild, Gams oder Rehwild – vieles von dem, was später auf dem Teller landet, streift vorher noch durch unsere eigenen 450 Hektar Jagdrevier zwischen Feldberg und Menzenschwand. Nicht selten sogar in Sichtweite. Genau das macht den Reiz unserer Jagd aus: kurze Wege, echte Regionalität und Wild, das frischer kaum sein könnte.

Das Revier ist hochwertig ausgestattet, die Kanzeln perfekt platziert, und wer Glück hat, kann sogar Auerwild beobachten. Für Jagdherr Stephan Retz ist das nicht nur Alltag, sondern Leidenschaft – und die schmeckt man auch in den Wildgerichten, die er im „Berggasthaus“ anbietet.